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Donnerstag 31 August 2017

ShelterBox setzt Zeichen für Menschen in Not
ShelterBox setzt Zeichen für Menschen in Not
Foto: Grossstadtfux

Bei der Kundgebung „Wir schauen nicht weg! Hilfe für Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten“ am Brandenburger Tor haben sich heute viele Teilnehmer für humanitäre Hilfe eingesetzt. Unter den Teilnehmern waren zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft, Kirchen, Zivilgesellschaft sowie Botschafter betroffener Länder. Prominente Unterstützung bekamen sie vom Berliner Musiker Max Prosa und der Band Eveline, die ebenfalls ihre Stimmen für Menschen in Not erhoben und aktuelle Songs spielten. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Hilfsorganisation ShelterBox Germany e.V.

Mehr als 65 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Jedes Jahr verlieren viele weitere durch Naturkatastrophen oder politische Konflikte ihr Zuhause. Anlässlich des steigenden Bedarfs an humanitärer Hilfe rief ShelterBox die Öffentlichkeit dazu auf, sich verstärkt für Menschen in Katastrophen- und Krisengebieten zu engagieren. „Jeder hat ein Recht auf Obdach. Wir geben Menschen in größter Not ein Zuhause – die Hilfe beginnt hier und jetzt!“, so Clemens Witt, Vorstandsvorsitzender von ShelterBox in Deutschland.

Prof. Dr. Andreas Bock von der Akkon Hochschule in Berlin unterstrich die Notwendigkeit, „dass die Nothilfe schnell und koordiniert vor Ort und bei den Menschen sein muss. Denn je schneller und je koordinierter, desto mehr Menschen haben eine Chance zu überleben.“. Auch Prof. Dr. Stefan Gosepath von der Freien Universität Berlin wandte sich mit einem Appell an die Teilnehmer: „Es geht darum, hinzuschauen und Verantwortung für Menschen in Not zu übernehmen. Jeder sollte etwas tun, zum Beispiel bei ShelterBox.“ Wie genau diese Hilfe aussehen kann, berichtete die ehrenamtliche Einsatzhelferin Julia Schaper mit Eindrücken aus ihrem Einsatz in Mosambik.

Ein Bild von der Vor-Ort-Hilfe konnten sich die Teilnehmer am Pariser Platz auch anhand der aufgebauten Hilfsgüter machen – von Überlebenskisten mit Wasserfiltern und Solarlampen bis hin zu Zelten hatte ShelterBox alles dabei, das Hilfebedürftigen einen Neuanfang ermöglicht. Mit diesem Material hat ShelterBox seit Gründung im Jahr 2000 schon über eine Million Menschen in 95 Ländern nach Naturkatastrophen oder auf der Flucht vor politischen Konflikten unterstützt.


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