NEWSLETTER

Einsätze

AKTUELLE EINSÄTZE

Libanon Libanon

Konflikt

Pakistan Pakistan

Erdbeben

Syrien Syrien

Konflikt

Uganda Uganda

Überschwemmungen

VERWANDTE THEMEN

Die ShelterBox-Lösung: humanitäre Hilfe in einer praktischen Kiste – leicht zu transportieren und schnell zu verteilen.
Was ist in der Box?

28.05.2012
Insgesamt wurden 141 grüne Überlebenskisten am Menschen in größter Not in Manacamiri, Tamshiyacu, Aucayo, Hauysi, Porvernir, San Rafael und Fernando Lores verteilt. Alle ShelterBox Response Teams (SRT) sind nun zurück und der Einsatz ist abgeschlossen.

25.05.2012
Dank der unermüdlichen Arbeit der ShelterBox Response Team (SRT) Mitglieder ziehen nun erste von den Überschwemmungen in Peru betroffene Familien in ihr neues Zuhause – Katastrophenschutz-Zelte von ShelterBox.


Das SRT arbeitet derzeit in Manacamiri, im Norden Perus. Mit der Hilfe der örtlichen Pfadfinder konnten die ehrenamtlichen Katastrophenhelfer von ShelterBox 39 Katastrophenschutz-Zelte an Menschen in größter Not verteilen. Durch die Überschwemmungen des Amazonas verloren zahlreiche Betroffene all ihr Hab und Gut.

30.04.2012
Das ShelterBox Response Team (SRT) vor Ort hat einen großen Bedarf an Notunterkünften in abgelegenen Regionen im Norden Perus ausgemacht. Infolge heftiger Regenfälle in Regionen um die Stadt Iquitos mussten zahlreiche Familien ihre Häuser verlassen.

“Gesamte Dörfer sind unter den Wassermassen begraben. Sie zwingen zahlreiche Familien all ihr Hab und Gut zurückzulassen und sich auf die Suche nach einem trockenen und sicheren Schlafplatz zu machen“, berichtet Malcolm Shead, ehrenamtlicher Katastrophenhelfer von ShelterBox (ShelterBox Response Team Mitglied). „Eine der betroffenen Familien lebte so lange wie nur möglich auf dem Dach ihres Hauses.“

„Für uns ist eine große Herausforderung, die am stärksten betroffenen Regionen auszumachen, da der Wasserpegel dort derzeit noch sehr hoch ist und viele abgelegene Regionen weiterhin lediglich mit Booten erreicht werden können. Dies bedarf viele Reisestunden”, so Shead. “Glücklicherweise hat uns unsere Ausbildung zum SRT Mitglied gut darauf vorbereitet, in solchen Regionen zu reisen und die nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.”

 24.04.2012
Kürzlich erhielt ShelterBox neun kostenlose Flugplätze für die Mitglieder der ShelterBox Response Teams, die von London aus in den Einsatz nach Peru reisten, um dort auf die schweren Regenfälle, Erdrutsche und Überschwemmungen zu reagieren.

Gespendet wurden die Flüge von Air Canada via Airlink, einer humanitären Hilfsorganisation der Stiftung International Society of Transport Aircraft Trading (ISTAT).

Die Intention von Airlink besteht darin, karitative Organisationen an Fluggesellschaften zu vermitteln. Diese wiederum stellen unentgeltlich oder vergünstigt Plätze und Frachtraum zur Verfügung, um Helfer und Hilfsgüter in die betroffenen Einsatzregionen zu transportieren.

„Airlink freut sich außerordentlich darüber, ShelterBox mit dem Lufttransport nach Peru infolge der verheerenden Überschwemmungen helfen zu können“, so der Leiter von Airlink Ty Prettyman. „Dank unseres großzügigen Partners Air Canada waren wir in der Lage, neun Flugtickets von London nach Lima bereit zu stellen, um SRT Mitglieder in den Einsatzort zu fliegen und so die Verteilung der lebensrettenden Hilfsgüter zu ermöglichen.“

19.04.2012

Andauernde, heftige Regenfälle während der vergangenen paar Monate haben großflächige Überschwemmungen in der Region Loreto im Herzen des peruanischen Regenwaldes verursacht. Die starken Regenfälle führten dazu, dass Flusspegel gestiegen sind und die angrenzenden Gebiete unter Wasser gesetzt wurden, so dass Familien aus ihren Häusern verdrängt wurden.

Ein ShelterBox Response Team (SRT), die ehrenamtliche Katastrophenhelfer von ShelterBox, ist auf dem Weg nach Iquitos, die weltweit größte Stadt, die nicht per Landweg erreichbar ist und direkt am linken Ufer des Amazonas liegt, um den Bedarf an Notunterkünften zu bewerten.

Berichten zufolge wurde das Rekordhochwasser von 118,59 Metern über dem Meeresspiegel aus dem Jahre 1986 überschritten, was Überschwemmungen in vielen Gegenden in und um Iquitos herum verursacht hat. Seine rund 493.000 Einwohner leiden unter Stromausfällen und es gibt Berichte von einigen Bewohnern, die durch das Auftreten unbekannter Wassertiere beunruhigt wurden.

Zurück