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Die ShelterBox-Lösung: humanitäre Hilfe in einer praktischen Kiste – leicht zu transportieren und schnell zu verteilen.
Was ist in der Box?

20.04.2012
Überflutete Straßen und heißes tropisches Wetter haben das ShelterBox Response Team auf den Fidschis nicht davon abgehalten Überlebenskisten ban die am stärksten in Not geratenen Familien in den entlegensten Dörfern zu verteilen.

Das Dorf Etatoki im Westen der Fidschis war auch von Überschwemmungen betroffen. Dort sind einige Landstriche in den nahegelegenen Fluss abgeglitten, wobei viele Häuser von Familien zerstört wurden. Jede der verdrängten Familie erhielt ihr Geschenk von ShelterBox, das auf einem Familiengrundstück aufgebaut wurde.

ShelterBox brachte jeder dieser Familien auf den Fidschis ein neues Zuhause, so dass sie damit beginnen können ihre alten Leben wieder aufzubauen, während sie in Behaglichkeit und Würde leben.

04.04.2012

Ein ShelterBox Response Team (SRT) fliegt nach Fidschi, um den Bedarf an Notunterkünften einzuschätzen, der durch die starken Regenfälle in den letzten Monaten verursacht wurde. Auf Viti Levu, die größte Insel, wurden tausende Häuser und Gebäude durch die Wassermassen zerstört, sodass nun rund 8.000 Menschen in Evakuierungslagern leben müssen. In zahlreichen Gegenden ist die Wasserversorgung eingeschränkt.

Am 05. April kommen die SRT Mitglieder Lyndon Tamblyn (NZ) und Sally Fletcher (NZ) in Fidschi an. Sie berichten, dass die Infrastruktur im Land stark zerstört ist und es daher schwer wird die Hilfsgüter zu denjenigen Familien zu bringen, die es am meisten bedürfen. Die Großstädte Sigatoka, Nadi, Lautoka, Tavua, Ba und Rakiraki sind am stärksten von den Fluten betroffen, der Wasserpegel liegt bei rund zwei Meter Höhe.
 

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